Wochenende mit der Familie

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Letztes Wochenende sind meine Eltern und meine Tante in Berlin angekommen. Sie sind mit dem Auto gereist, deshalb hatten sie die Möglichkeit, mir viele Sachen mitzubringen. Jetzt habe ich viele warme Klamotten um zu versuchen, im deutschen Winter zu überleben: ein zweites Paar Handschuhe, eine zweite Wollkappe und ein neues Paar Hosen:  Sie sind sehr seltsam, innen aus Wolle und außen sehen sie wie normale Hosen aus Baumwolle aus, ich denke, dass sie während der nächsten Monate sehr nützlich sein werden.
Natürlich , wie alle guten italienischen Frauen, ist meine Mutter sehr besorgt wegen des Essens, deshalb hat sie mir einen kleinen Laden mitgebracht:
– Parmesan
– 3 kg Honig
– 4 kg Reis
– 3 kg Nudeln
–  Panettoni
– 7 Gläser Marmelade
– 10 Gläser Tomatensoße
–  Flaschen Prosecco
und viele Sachen mehr….
Meine Eltern sind am Donnerstag in Friedersdorf um 18h Uhr nach 16 Stundenreise angekommen. Wir haben zusammen alle Sachen aus dem Auto gebracht, während Tim, beeindruckt war von der Menge der Sachen, die meine Mutter mir mitgebracht hat.
Am Freitagvormittag waren wir in Blossin, um meine Kollegen kennenzulernen. Am Mittag haben wir den Zug nach Berlin genommen und in Berlin sind wir in den Bus Nummer 100 eingestiegen, um die bekannten Sehenswürdigkeiten zu sehen.
Am Samstag, haben wir die Reichstagskuppel und Museumsinsel besucht. Wir waren auf der Museumsinsel weil meine Tante und ich zwei Fremdenführer in “Museo Gipsoteca Canova”sind, Canova war der bakanntest Bildhauer seiner Zeit (Ende XVIII Jahrhundert – Anfang XIX Jahrhundert), er war zum Beispiel Napoleons offizieller Bilhauereiporträter und heute werden seine Skulpturen  in den bekanntesten Museen weltweit aufbewahrt: New Yorker Metropolitan, Pariser Louvre, Wiener Kunsthistorisches Museum, Münchener Residenz, Vatikaner Museum, Eremitage in Petersburg, und zwei sind auch in Berlin: Eine in der Alten Nationalgalerie und eine andere im Bode Museum.
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Am Sonntag waren wir in Potsdam, aber ich denke, dass es keine gute Idee war, weil es sehr sehr kalt war und weil im Winter viele Gebäude im Sans Soucis Park geschlossen sind. In Potsdam war es so kalt, dass ich am Montag krank war: Kehlenentzündung. Ich musste zum Arzt gehen, sie war eine Frau, sehr nett. Erfreulicherweise sprach sie Englisch: wir haben noch lange Zeit über Venedig gesprochen.
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