Krakau und Auschwitz

Auschwitz

Von Donnerstag, den 2. Oktober bis Sonntag, den 5. Oktober waren wir – Tim, Lucas und Kim mit einem Projekt der Brandenburgischen Sportjugend in Krakau, Polen.

Am Donnerstag um 16 Uhr sind wir mit einem Bus nach Krakau gefahren. Eine sehr lange Fahrt von 9 Stunden wartete auf uns. Der Beginn der Fahrt war sehr langsam, wir haben viele kurze Pausen gemacht. Nach einem verdienten Abendbrot sind wir bis zum unser Hotel durchgefahren. Wir sind ungefähr um 1 Uhr in unserem Hotel in Krakau angekommen.

Am Freitagmorgen sind wir in die Altstadt von Krakau gegangen. Zum Glück hatten wir eine super Stadtführerin, die fast ohne Akzent deutsch sprechen konnte. Das war ein sehr angenehmer und interessanter Rundgang.

Nach dem Mittag haben wir das jüdische Ghetto besichtigt und auch die Emaillewarenfabrik von Oskar Schindler besucht. Das war ein komische Gefühl für uns, die den Film ‚Schindler Liste‘ gesehen haben. Wir konnten den Ort erkennen.

Nach dem Abendessen haben wir ein Fußballspiel von Wisla Krakau gegen Jagiellonia Bialystok gesehen. Das Fußballspiel war nicht so gut, aber die Stimmung in dem Stadion war toll. Nur eine Sache fanden wir ein bisschen ärgerlich. Um eine Spielkarte zu kaufen, mussten wir auch eine Anhängerkarte kaufen. Deshalb haben wir in zwei verschiedenen Schlangen anstehen müssen. Aber jetzt haben wir eine Anhängerkarte. Und wenn wir nach Krakau fahren wollen, um ein Spiel zu sehen, können wir. Wir müssen dann auch nicht wieder zweimal anstehen

Am Samstag sind wir um 7 Uhr nach Auschwitz gefahren.

In Auschwitz haben wir zuerst einen Rundgang im ‚Auschwitz 1‘ gehabt.

Dann sind wir zu ‚Auschwitz 2-Birkenau‘ gefahren. Hier haben wir auch einen Rundgang gemacht.

Im ‚Auschwitz 2-Birkenau’ haben wir bei die Gedenkstätte einen Kranz niedergelegt. Dieser kleine Akt war sehr emotional. Ebenfalls sehr intensiv war es, mit Deutschen über diesen Teile der Geschichte nachzudenken. Wir sind jetzt froh, das gemacht zu haben.

Am Nachmittag haben wir ein Zeitzeugengespräch und Auswertung mit Prof. Waclaw Dlugoborski gehabt.

Nach dem Abendessen sind wir zurück nach Krakau gefahren.

Am Abend haben wir mit einigen Leuten etwas in Krakau getrunken und um 0 Uhr haben wir auf den Geburtstag von Lucas und einem zweiten aus der Gruppe angestoßen.

Am Sonntag haben wir den Vormittag in Krakau verbracht und sind dann nach Hause gefahren.

Die kurze Reise war eine große Erfahrung. Krakau ist eine schöne und historische Stadt, die auch viele Möglichkeiten zum Ausgehen bietet.

Ausschwitz war sehr beeindruckend. Es ist unglaublich, was da passiert ist.

Wir danken der Brandenburgischen Sportjugend mit dem Projekt „Straßenfußball“, die uns die Möglichkeit zu dieser Reise gegeben haben.

Tim, Kim und Struppi (oder Lucas) !

auschwitz

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