Zwei Woche in Frankreich

Das erste Mal in meinen zwei Jahren habe ich Blossin für zwei Woche verlassen. Ich kann schon eure Frage hören: „ ABER WIE IST DAS MÖGLICH?“. Ich bin auch ein bisschen überrascht. Ich erkläre, warum.

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Zuerst habe ich an der BAFA-Juleica Ausbildung teilgenommen. Dieses Seminar wurde in Laon in der Picardie (französische Region) durchgeführt. Dort habe ich gelernt, der beste Jugendleiter zu sein. Wir waren eine gemischte Gruppe aus Deutschland und Frankreich.  Es gab hier Leute, die ziemlich jung waren. Mit jung meine ich 17 Jahre alt. Und Leute, die ein bisschen ältere waren. Mit ein bisschen älter meine ich 60 Jahre alt. Dennoch, diese Unterschiede zwischen uns haben unsere Gruppe bereichert. Wir haben uns miteinander sehr gut ergänzt. Ich habe dort viele neue Leute kennengelernt. Jetzt habe ich Kontakte überall in Frankreich und auch in Deutschland.

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Nach dieser spannenden Woche, die so schnell vergangen ist, sollte ich nach Digne-les-Bains (Süd Frankreich) fahren. Dort hatte ich auch ein Seminar, aber dieses Mal war ich hier als Teamer.  Während der Fahrt von Laon bis Digne-les-Bains habe ich geschlafen. Ja, ich brauchte Schlaf. Ich bin um 20 Uhr angekommen und habe gleich meine neuen Kollege für die Woche kennengelernt. Der Schwerpunkt der Woche war die nachhaltige Entwicklung. Es gab in dieser Ausbildung Teilnehmende aus Frankreich, Digne-les-Bains, die eine Ausbildung zum Jugendleiter machen. Die deutschen Teilnehmenden kamen aus Brandenburg. Sie absolvieren derzeit einen Bundesfreiwilligendienst in Eberswalde. Das Seminar in Digne-les-Bains sollte ich als Dolmetscher/Sprachanimateur unterstützen. Das war meine offizielle Aufgabe, aber ich habe auch mitgeholfen, die Aktivitäten zu begleiten. Es war eine tolle Woche. Die Sonne schien jeden Tag bei  46 Grad.

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Ich konnte nicht zurück nach Deutschland fahren ohne französisches Essen eingekauft zu haben. Am vorletzten Tag war ich auf einem Markt. Hier habe ich Ziegenkäse und Trockenwürste (in Frankreich „saucisson“ genannt) gekauft. Und dann, einen Tag später sollten wir nach Hause fahren, genauer gesagt: fliegen.

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Es waren für mich zwei tolle Wochen, zwei tolle Gruppen, zwei tolle Ausbilder, zwei tolle Landschaften, tolles Essen, usw.

Nun bin ich komplett kaputt, aber richtig froh und zufrieden nach diesen zwei bereichernden Projekten.

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