Frisbee Biwak Streichen

Die Frisbee-Fortbildung war super! Neben dem Lernen neuer Wurftechniken und diverser anderer Dinge hat es an Spaß nicht gemangelt. Wir waren zehn Teilnehmer und konnten sogar eine richtige Runde Ultimate Frisbee gegeneinander spielen. Jetzt werden Adam und ich bei der Teamer-kompakt-Ausbildung, an der wir auch selber teilnehmen, versuchen, dort das im Frisbee-Kurs gelernimg-20160929-wa0002-croppedte an andere Jugendleiter weiterzugeben.

Außer dem Frisbee-Kurs gab es in der Zwischenzeit noch zwei Dinge von denen ich berichten möchte:
Das erste ist die Biwak-Tour die ich zusammen mit zwei anderen Teamern aus Blossin begleiten durfte. Diese Biwak-Tour haben wir mit einer Gruppe Berufsschülern durchgeführt. Im Groben bestand die Biwak-Tour aus einer Kanutour zu einem Strand ,welcher von Wald umgeben ist, einer Nacht im Schlafsack unter großen Plastikbahnen, die zwischen Bäumen gespannt wurden (die Biwaks) und einer Kanutour zurück nach Blossin.
Für die verschiedenen Aufgaben, um das Lager aufzubauen, hatten sich die Teilnehmer schon am Wochenende in Gruppen mit verschiedenen Zuständigkeiten eingeteilt. So hat sich ein Teil um die Biwaks, ein anderer Teil um die Toiletten und noch ein anderer Teil um das Essen gekümmert.
Insgesamt hat mir diese Biwak-Tour sehr viel Spaß gemacht, auch weil ich mich gut mit den Teilnehmern verstanden habe, obwohl ich noch ein wenig jünger war.

Neben der Frisbee-Ausbildung und dem Biwakieren war das Streichen unserer Wohnung in Friedersdorf die dritte große Aufgabe. Anstatt jeden Morgen zur Arbeit zu fahren sind Morgane, Adam und ich in Friedersdorf geblieben und haben eine Woche lang unsere gesamte Wohnung gestrichen. Dafür mussten wir am Montag erstmal alle Fenster- und Türrahmen abkleben. Dienstag haben wir dann mit dem Streichen begonnen. Alle Möbel aus dem jeweiligen Zimmer, das gerade gestrichen wurde, haben wir in die Mitte des Raumes geschoben und mit einer Plastikplane aus dem Baumarkt abgedeckt. Nachdem auch der  Boden nahe den Wänden mit Planen bedeckt war, konnte der Spaß losgehen…
Am ersten Tag war es tatsächlich noch ein wenig lustig doch von Tag zu Tag wurde mir klarer, dass das Maler nicht mein Wunschberuf sein würde.
Trotzdem haben wir jetzt eine schöne Wohnung mit umgeräumten Zimmern und es ist deutlich angenehmer darin zu Wohnen.img_1205

Matthias

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